14. Exkursion zum Michelsberg (Untergimpern) am 07.06.2026
13. Exkursion zum Bergfriedhof am 17.05.2026
12. Exkursion zur Rheininsel bei Ketsch am 19.04.2026
11. Exkursion in das NSG Wagbachniederung am 28.03.2026
10. Exkursion zur Wintervogel-Beobachtung am
06.01.2026
9. Exkursion in den Neckargemünder Herbstwald am 26.10.2025
8. Pfalzwanderung mit Geschichte am 04.10.2025
7. Exkursion zu den Binnendünen Hirschacker am 14.09.2025
6. Vom Gossenbrunnen zur Weißen Hole und zurück am 20.07.2025
5. "Gartenvogelzählung" rund um Waldhilsbach am 11.05.2025
4. Im NSG "Biedensand" bei Lampertheim am 13.04,2025
3. "Blütenwanderung" an der Bergstraße am 23.03.2025
2. Jahreshauptversammlung mit Satzungsänderung am 14.12.2025
1. Wintervogel-Zählung am Berg Hollmuth am 06.01.2025
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Obwohl nicht gleich nebenan, lohnte sich die Fahrtstrecke auf der B3 und auf den Hausberg von Untergimpern.
Bei Exkursionen unter der Leitung von Roland Merger darf man sowieso etwas Besonderes erwarten.
Von der Michaelskapelle aus umrundeten wir auf schmalen Pfaden den größten Teil des Berges, der unter Naturschutz gestellt ist. Allerlei Pflanzen, Insekten und Spinnentiere "wurden
ein Opfer" der mitgeführten optischen Geräte, wie die nachfolgenden Bilder belegen. Die Temperaturen waren ungewohnt sommerlich, so dass uns die abschließende Einkehr in Tommys Restaurant
neben der Michaelskappelle wie eine Erlösung erschien.
Was Vögel und deren Gesang angeht, hoffe ich noch auf die Zusendung sachdienlicher Hinweise.
Die Bildergalerie kann nur noch wenig wachsen. Wir nutzen fast vollständig die erlaubte Speichergröße von JIMDO-Creative!
* * * WAS TUN? Mehr Speicher bedeutet
Mehrkosten! * * *
Kurztext PeWe
In Erwartung vieler Vogelstimmen wurden wir zunächst sehr enttäuscht. Stattdessen mussten wir das Ende des Regens unter dem Dach eines Pavillons abwarten. Doch dann waren sie zu
hören:
Sehr dominant und weit verbreitet war das Rotkehlchen! Oft gehört und gesehen haben wir Amsel, Halsbandsittich und Kohlmeise. Darüber hinaus: Mönchsgrasmücke, Zilpzalp, Zaunkönig, Blaumeise,
Kleiber.
Die Menschen mit jugendlichem Gehör freuten sich über mehrere Sommergoldhähnchen. Seltsamerweise vermissten wir die Singdrossel.
Bunt- und Grünspecht, Türken- und Ringeltaube rundeten das Bild der bunten Vogelschar ab.
Zu erwähnen wäre noch die Rettung von drei Feuersalamander-Larven in einem durch Austrocknung bedrohten Gefäß. Der Bergfriedhof ist im Eingangsbereich sehr ansprechend neu gestaltet worden. Der
obere Bereich ist bekanntlich steil und oft sogar nur über Treppen erreichbar. Dort liegt auch die Ruhestätte von Hilde Domin.
Auch an andere prominente Größen, die in Heidelberg gelebt oder gearbeitet haben, erinnern viele und teilweise aufwändig gestaltete Grabmale.
Text: Nicole und PeWe
Ein Augenzeugenbericht von Helga Blender:
Nach anfänglichem Regen wurde es doch noch ein wunderschöner Tag. Wir sind 8 km durch den Frühling marschiert, danach im Anglerlokal Ketsch eingekehrt, wo ich mich mit einer wunderbaren Forelle und Riesling gestärkt habe. Danach saßen im angrenzenden Wäldchen entlang eine Menge Nachtigallen, die ein Konzert boten, so dass wir uns lange nicht trennen konnten. Ich schickt dir ein paar Fotos von der Tour. ( Ingo hat sicher bessere gemacht.) Richtig - seine Bilder wurden inzwischen eingefügt.
Ingo schreibt dazu: Vogelbilder kann auch ich nicht bieten. Gertraude hat protokolliert, welche Arten wir gehört und gesehen haben. Ich erinnere mich hauptsächlich an Gartenrotschwanz, ein Paar Rotrückenwürger, etliche Stare, Ringeltauben, Rotkehlchen, Mauersegler und (akustisch) Hohltauben sowie die üblichen Verdächtigen.
Trotz Kälte und für den Nachmittag vorhergesagtem Regen fanden sich 10 Naturschützer zur Teilnahme ein.
Noch lagen die Schilfbestände in hellem braun zwischen den Wasserflächen auf denen sich viele Wasservögel tummelten. Diese Wasserflächen sind die ehemaligen Klärteiche der ersten deutschen
Zuckerfabrik.
Von verschiedenen Aussichtsplätzen, und zwei Aussichtshütten sind die Vögel gut zu beobachten.
Nicole führte die Beobachtungsliste und hatte zum Ende des Beobachtungsgangs 29 Vogelarten notiert .
Höckerschwäne (Cygnus olor),
Reiherenten,
Tafelenten,
Schnatterenten,
Krickenten,
Löffelenten,
Kanadagans (Branta canadensis),
Graugans,
1 Stockente (Anas platyrhynchos),
≥3 Zwergtaucher (Tachybaptus ruficollis),
2 Haubentaucher,
2 Rohrweihe (Circus aeruginosus),
1 Rotmilan (Milvus milvus),
1 Schwarzmilan (Milvus migrans,
4 Kiebitze (Vanellus vanellus),
1 Flussregenpfeifer (Charadrius dubius),
2 Bekassine,
1 Waldwasserläufer (Tringa ochropus),
1 Kampfläufer (Calidris pugnax),
Rabenkrähe (Corvus corone),
Blaumeise (Cyanistes caeruleus),
Kohlmeise (Parus
major),
Viele Zilpzalpe (Phylloscopus
collybita),
1 Mönchsgrasmücke (Sylvia
atricapilla),
1 Amsel (Turdus merula),
1 Heckenbraunelle (Prunella
modularis),
≥7 Bachstelzen (Motacilla
alba),
1 Grünfink (Chloris chloris),
≥2 Rohrammern (Emberiza
schoeniclus).
Als der eisige Wind zunahm und die ersten Regentropfen fielen, musste der Rundgang durch das
Naturschutzgebiet "Wagbachniederung" abgebrochen werden.
Bei der Heimfahrt passierten wir ein Wäldchen, in dem viele Störche nisteten. Einige der Aufnahmen stammen von dieser überraschenden Begegnung.
Ich bitte um Zusendung aussagekräftiger Teleaufnahmen von Teilnehmern! Kurzbericht P. Welker
Es war winterlich kalt. Trotzdem hat Wiltrud eine ansehnliche Liste gesichteter Arten notieren können:
Vorgehensweise: Sie hat immer die maximale Anzahl der gleichzeitig gesehenen Art notiert.
8 Kormorane, 2 Nilgänse, 4 Lachmöwen, 1 Graureiher, 2 Bussarde, 1 Schwarzspecht, 1 Grünspecht,
1 Krähe, 2 Eichelhäher, 5 Ringeltauben, mit
großer Wahrscheinlichkeit ein Trupp Seidenschwänze,
reichlich Stare, 5 Amseln, 3 Kohlmeisen, 1 Blaumeise, 1 Zaunkönig.
Trotz der klammen Finger entstanden einige Landschaftsaufnahmen für die Daheimgebliebenen.
Wie heißt es so abgedroschen aber wahr? Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
Leider benötigt man für Vogelaufnahmen ein "langes Rohr"! Vielleicht trudeln noch ein paar Bilder ein? PeWe
Die Warnungen in Rundfunk wegen fallender Temperaturen und viel Regen veranlassten uns , die Wanderstrecke ortsnah umzugestalten. Zufällig fand am Treffpunkt bei MINORU-Bonsai eine Ausstellung mit Verkauf für Bonsai-Freunde statt, die wir uns vor unserer Wanderung gerne anschauten. Mit der Wanderung begannen wir bei unserem Stammlokal "Schützenhaus". Am Waldrand entlangerreichten wir den Kümmelbach den wir auf schmalem Steg überquerten. Nach kurzer Strecke erreichten wir den Linsenteicheckweg, dem wir bis zur Hütte folgten. Danach schlugen wir den Weg in Richtung Neckarriedkopf bis zur "Langen Bank" ein. Unterwegs fielen uns mancherlei Pflanzen und Pilze auf, deren Bestimmung unserer Pilzkennerinnen nicht schwierig war. Auf dem abwärts führenden "Hilsbacher Sträßel" passierten wir mancherlei interessante Installationen des "Natur-Pfads" . Zum Stammlokal hatten wir es dann nicht mehr weit, wo wir uns von den Anstrengungen und dem wechselhaften Wetter erholen konnten. Text P. Welker
Die von Eliane und Ingo geplante Wanderung zur Hohen Loog musste wegen vorhergesagter orkanartiger Winde leider ausfallen. Deshalb wurde kurzentschlossen ein sicheres Ziel gesucht. Die kleine Gruppe einigte sich schnell auf das Hambacher Schloss. Das war gut so, denn bei Wind und Regen geht die Wanderfreude schnell verloren.
Stattdessen genossen wir die Ausstellung "Hinauf zum Schloss" mit der Darstellung der politischen Zustände um das Jahr 1832. Die Kleinstaaterei war nach dem Wiener Kongress fortgesetzt worden, bürgerliche Kräfte forderten ein einiges Deutschland. Dies führte letztlich zur 1848er Revolution und zum Parlament in der Frankfurter Paulskirche. Die Ausstellung in der "Keschteburg" ist sehenswert, wie auch die Aussicht auf die Rheinebene.
Wieder unten in Neustadt (Wstr), dienten uns die eng stehenden Häuser in den Gassen als Windschutz.
Zur körperlichen Restauration suchten wir das Gasthaus "Zur Post" auf. Nach weiterer Erkundung der Altstadt führte uns Eliane in das empfehlenswerte Café Basler. Auf diese Weise fand die uns durch das Wetter verleidete Wanderung doch noch einen schönen Ausklang. Text: P. Welker
Unter der Führung von Herrn Jendrysik vom NABU-Bezirk und Nicole Debon erkundeten wir die Binnendünen des NSG Hirschacker. In dem einst amerikanischen Manövergelände hat sich eine typische Dünen-Flora und Fauna erhalten. Ohne Eingriff des Naturschutzes würde sich die für Mitteleuropa typische Waldlandschaft entwickeln.
Das Absägen der Bäume genügt allerdings nicht, auch die Wurzeln müssen entfernt werden, sonst wird der Boden zu nährstoffreich und es entsteht eine Graslandschaft. Um das
Aufwachsen unerwünschter Pflanzen zu verhindern, setzt man inzwischen tierische Landschaftspfleger ein: Ziegen und Esel. Das ist allerdings nur außerhalb des Mannheimer Wassereinzugsgebiets
gestattet. Herr Jendrysik konnte uns viele Pflanzen zeigen, die für die Sanddünen typisch sind. Als kenntnisreiche Vogelbeobachterin ergänzte Nicole das Gehörte mit ihren
ornithologischen Erfahrungen in dieser für unsere Region einzigartigen Dünenlandschaft. Text: P. Welker
(Über ergänzende Hinweise - auch Bildunterschriften - würde ich mich freuen)
An heißen Julitagen ist kaum ein Vogelkonzert zu erwarten. Dagegen war eine Begegnung mit Waldwichteln möglich. Nach dem Start am Gossenbrunnen war zunächst ein steiler Anstieg zu bewältigen, bevor es auf den "Oberen Wichtelweg" gen Süden ging. Mit viel Fantasie haben Kinder des Waldkindergartens oder jung gebliebene Erwachsene an Bäumen, auf Baumstümpfen und zwischen Baumwurzeln Wichtelwelten entstehen lassen. Die Themen sind vielfältig: Spielplätze mit Schaukeln, Tennisplätze, Wichtelschule, eine Pizzeria, eine Segelschiff auf blauem Grund und vieles mehr.
Ein weiterer Wegpunkt war der "Graue Brunnen" der an ein verlassenes Dorf erinnert. Auf passablem Schotterweg erreichten wir den versteckten Pfad, der zur "Weißen Hohle" führt. Die tief eingeschnittenen Lösswände des Hohlwegs und der abwärts führende Pfad mit den darüber aufragenden Bäumen boten Schatten und etwas Erholung. Allerdings war nach dem Ausgang der Weißen Hohle erneut ein Anstieg erforderlich, der zum Auseinanderbrechen der Gruppe führte. Trotzdem konnte man Aussichten auf die Rheinebene genießen und die von Eliane gefundenen Käfer und die Libelle bewundern. Der schmale Pfad, Teil des Weitwanderweg Odenwald-Vogesen, führte uns auf den "Unteren Wichtelweg" und letztlich zurück zum "Naturfreundehaus Gossenbrunnen".
Aufgrund des guten Wetters waren die Plätze der Wirtschaft freilich besetzt. Als guten Ersatz wählten wir die Gaststätte "Zur Pfalz" in Mauer, wo schon der Finder des berühmten Unterkiefers, Daniel Hartmann, gerne einkehrte. Text und Bilder von PeWe
Wieder einmal mehr konnten wir die Streuobstwiesen um Waldhilsbach und die immer weiter wachsenden Anlagen des "Obst- und Gartenbauvereins" bewundern. Hier werden nicht nur Obstbäume gepflanzt! Alle Arten von Nutzpflanzen und selten gewordene Blütenpflanzen finden sich hier. Die Pflanzungen liegen auf großzügigen Flächen mit mehreren Teichen, Insektenhotels, und Eidechsen-Wohntürmen. Hier kann sich wohlfühlen, was kreucht und fleucht - und vor allem was fliegen kann! Gesehen und gehört haben wir Gartenrotschwanz, Hohltaube, Mauersegler, ein Paar Neuntöter, Ringeltauben, Roter Milan, Rotkehlchen, etliche Stare, Waldbaumläufer und Wintergoldhähnchen.
Leider hat meine Kamera nur eine kurze Brennweite, Aufnahmen entfernter Vögel sind deshalb nicht möglich. Ich muss mich auf "Naheliegendes" beschränken. PeWe
Hartmut Idler führte unsere kleine Exkursionsgruppe von 9 Teilnehmern durch das NSG Biedensand. Diesmal gingen wir die zumeist gut begehbaren Wege entgegen des Uhrzeigersinns um die landwirtschaftlich genutzte Fläche auf der Insel herum. Knorrige Eichen und riesig anmutende Pappeln säumten unseren Weg am Rande des Auwalds. Ziel war eine Aussichtskanzel mit Blick auf rastende Zugvögel. Hier erwies sich das Teleobjektiv von Rafael Württemberg als sehr nützlich, mit dem die rastenden Vögel von der Aussichtskanzel aus herangezoomt werden konnten. Nicht umsonst verwenden Vogelinteressierte zur Beobachtung Ferngläser oder Spektive.
. Vorläufiger Text: PeWe
Die Bergstraße oder Via Montana, wie sie die Römer nannten, ist für ihr mildes Klima bekannt und eignet sich deshalb besonders gut für den Weinbau. Die Strecke war von Helga Blender ausgesucht und geplant worden.
Also fuhren wir ökologisch mit dem Bus nach Heidelberg bis zur "Alten Brücke", überquerten diese in der Menge der dort versammelten Touristen aus allen Weltgegenden und genossen den Blick auf Schloss, Altstadt und Fluss. Den "Philosophenweg" mit seinem Mainauklima erreichten wir über die Serpentinen des "Schlangenwegs".
Oben liegen an Eichendorff und Hölderlin erinnernde Parkanlagen und wir genossen die herrliche Aussicht auf die Wälder des Königstuhls und die darin eingebettete Schlossruine. Über schmale Pfade und Treppchen erreichten wir den Aussichtsturm "Bismarcksäule", der 1903 zu Ehren des Reichskanzlers errichtet worden war. Noch eine kurze Steigung und schon lag die Rheineben mit der weiß oder rosa leuchtenden Baumblüte unter uns. Am Wegesrand begleiteten uns Osterglocken, Tulpen, Muscari und ganze Felder des Buschwindröschens. Magnolien, Forsythien Kirschen, Zierquitten und vieles mehr, erfreuten uns mit ihren berauschenden Farben. Über den Turnerbrunnen und den Bahofweg gelangten wir hinunter nach Handschuhsheim und geleitet vom gelben B des "Blütenwegs" zum Schützenhaus und gleichnamigen Rastlokal. Das Essen kam zügig und schmackhaft aus der Küche, so dass die Wanderung bis nach Dossenheim verlängert werden konnte. Obwohl wir laut Wettervorhersage Regen befürchtet hatten, waren Kleidung und Schirme an diesem Tag trocken geblieben. Text: P. Welker
Mitgliederversammlungen mit "Kassensturz", Revisionsbericht, und der Offenlegung der Aktivitäten eines Vereins ist einerseits eine Pflichtübung, andererseits einen wichtige Plattform, zur Offenlegungen der Aktivitäten und um mit den Mitgliedern und manchen Helfern in Kontakt zu kommen. Die Ursache für die erforderliche Satzungsänderung wurde erklärt und dem Änderungsvorschlag von den Mitgliedern zugestimmt. Anregungen werden von uns gerne angenommen und damit es nicht zu "trocken" wurde, gab es auch diesmal einen bebilderten Jahresrückblick nach dem gemeinsamen essen, das uns Gerardo Esposito zubereitet hatte. PeWe
Mit dem Wetter hatten wir Glück: wenigstens regnete es nicht. Ansonsten war es nass-kalt. Trotzdem wurde der Begehungsplan eingehalten:
Vom Neckarlauer über den Leinpfad zum Menzerpark, Stadttor, Burg Reichenstein, Römerschanze, Dreihasenhütte, Hollmuthrückenweg und zurück über den Bachseitenweg, Reichensteinstraße,
Laternenweg, Mühlgasse und Neckarlauer. Zum Wiederaufwärmen und zur Restauration fanden wir ein angenehmes Plätzchen am Neckar. Auch die Vögel hatten sich leider aufgrund der Wetterlage ein
angenehmeres Revier in Hausgärten und an Futterhäuschen gesucht. Text:
PeWe